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29.07.2010 | Herzliche Geburtstagswuensche!
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Dem geschaetzten Praesidenten Walter Weiss die besten Wuensche zum 70. Geburtstag!
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20.07.2010 | Zum Meraner Bahnhof (Pressemitteilung)
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Der "Verein Freunde der Eisenbahn" begrüßt das Vorhaben der Stadt Meran, einen neuen funktionellen Busbahnhof zu planen und mit dem Zugbahnhof sinnvoll zu verbinden. Besonders befürwortet der Verein auch die vom Bürgermeister Dr. Günther Januth kundgetane Absicht, den Eingangsbereich des Bahnhofes entsprechend aufzuwerten und den heute vielfach benützten unschönen Zugang im Bereich des Radverleihs zu schließen.
Der Verein betont die Notwendigkeit, bei der Gestaltung des Innenbereiches des Bahnhofes neben der Fahrkartenausgabe auch einen Informationsschalter für die Stadt Meran und das gesamte Burggrafenamt einzurichten. Besonders Gäste aus der Schweiz haben diesen Wunsch öfters an den Verein herangetragen.
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07.07.2010 | Fahrt mit der Bahn auf's Dach der Welt, nach Tibet.
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15 Teilnehmer des Vereins Freunde der Eisenbahn aus allen Teilen Südtirols unternahmen Ende Juni eine Fahrt mit der höchsten Eisenbahn der Welt. Zunächst war Shanghai an der Reihe: Fahrt mit dem Transrapid und Besuch der Expo. Dort wird auch der "Bahnhof der Zukunft" gezeigt.
Am Hauptbahnhof in Lhasa, der Hauptstadt Tibets (siehe Bild) bestieg die Gruppe den Zug, der sie nach einer längeren Fahrt nach Xining brachte, wobei ein Höhenunterschied von ca. 5.000 m überwunden wird. Schließlich wurde die Gruppe sogar vom chinesichen Fernsehen über die Eindrücke bei der Reise befragt ... |
| 03.06.2010 | Fahrt auf der Bernina-Bahn voller Erfolg |
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82 Bahnbegeisterte und Interessierte waren beim Tagesausflug des Vereins "Freunde der Eisenbahn" zum Weltkulturerbe Berninabahn dabei.
Zunächst ging es mit zwei Bussen nach Zernez, von wo aus wir mit der Rhätischen Bahn durchs Engadin nach Pontresina fuhren. Dort stiegen wir in einen Zug der Bernina-Linie um und genossen auf reservierten Plätzen die atemberaubende Fahrt. Gezogen wurden wir vom eleganten, neuen "Allegro-Triebwagen", gebaut von Stadler. Während der Zug die Passhöhe erklimmt, tut sich das großartige Panorama der Bergwelt des Bernina auf. Vorbei geht es an zwei Seen, den "Schwarzsee" und den "Weißsee". Sie heißen so, weil das Wasser tatsächlich eine unterschiedliche Färbung hat. Zwischen den Seen liegt die Wasserscheide zwischen Adria und Schwarzem Meer. Dann Ausblicke auf den Piz Palü und gleichnamigem Gletscher. Gleich unterhalb der Station "Alp Grüm" macht nun der Zug auf der berühmten "Rotonda" eine 180-Grad-Wendung. Man erblickt den tief unten im Tal liegenden Puschlaver See und den Hauptort Poschiavo. Über viele Kurven und Kehrschleifen beginnt nun der rasante Abstieg. Wir wechseln immer wieder die Seite, weil der Zug immer wieder wendet und das Tal einmal links und einmal rechts zu sehen ist.
Unvergesslich auch der Kreisviadukt von Brusio (der Zug befahrt eine 360-Grad-Spirale) - und die Fahrt des Zuges als "Straßenbahn" auf der Straße, auf dem Bürgersteig oder über Plätze einzelner Orte des Puschlav. Während der ganzen Fahrt waren wir beeindruckt von dem einfallsreichen Marketing der Rhätischen Bahn, dem hervorragenden Fahrgast-Informationssystem (siehe Foto) - und dem guten Service rundum.
Schließlich erreichen wir die bereits in Italien liegende Endstation Tirano. Von dort ginge es mit Trenitalia weiter zum Como-See und nach Mailand.
Nach einem sehr guten 4-gängigen Menu nach Valtellina-Art traten wir die Rückreise an, wieder mit der Bernina-Bahn. Diesmal ging es bis zu dem höchstgelegenen Bahnhof, nämlich "Bernina Hospiz", wo wir nach einem kurzen Spaziergang durch eine winterliche Eis- und Schneelandschaft zu unseren Bussen gelangten - ein spürbarer Kontrast zum mediterranen Tirano!
Wir fuhren dann über die Zollfreizone Livigno nach Hause. Viele nützten die Gelegenheit für günstige Käufe.
Alles in allem ein sehr gelungener Tag, bei dem auch das Wetter (einigermaßen) mitspielte.
Großer Dank gilt dem Präsidenten Dr. Walter Weiss für die vorzügliche Organisation (er konnte übrigens 8 neue Mitglieder werben) - und Otto Gander für seine Reiseleiter-Dienste.
Zur Berninastrecke: Steigt von 1.755m auf 2.253m und sinkt auf 429m - 75% der Strecke liegt in Kurven - über die Hälfte weist Steigungen zwischen 50 und 70 Promille auf - führt durch 14 Tunnels und 14 Galerien gegen Lawinen und Steinschlag, sowie über 46 Brücken - ein Meisterwerk der Ingenieurskunst!
Die "Rhätische Bahn", bietet übrigens zum 100. Geburtstag ein breitgefächertes "Festprogramm" an. |
| 01.06.2010 | Vinschgerbahn fährt wieder durchgehend! |
| Dazu folgende Pressemitteilung vom Landespresseamt: Pressemitteilung 31.05. |
| 27.05.2010 | Neuer Zug bei der Rittnerbahn |
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Seit 23. Mai fährt nun der Triebwagen (Ex Trogener-Bahn BDe 4/8) im Normalbetrieb, nachdem einige Modifikationen durchgeführt worden sind, z.B. Anpassung der Einstiege. Eine weitere Garnitur wird derzeit für den Einsatz vorbereitet. |
| 26.5.2010 | Wieder Hochgeschwindigkeitszug Bozen - Rom |
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Pressemitteilung von Trenitalia vom 25.5.:
Die Hochgeschwindigkeitszüge der Ferrovie dello Stato kommen jetzt bis in die Dolomiten. Um der starken Nachfrage zu genügen, wird vom 13. Juni an ein "Freggiargento"-Zug (ein Silberpfeil)Bozen mit der italienischen Hauptstadt in 4 Stunden und 47 Minuten verbinden.
Der "Silberpfeil" wird um 6:32 Uhr von Bozen abfahren, von Trient um 7:07 Uhr mit Ankunft in Rom um 11:20 Uhr.
Die Rückfahrt von Rom ist für 16:25 Uhr angesetzt, mit Ankunft in Trient um 20:37 Uhr und in Bozen um 21:12 Uhr.
Zwischenhalte sind Florenz Campo Marte, Bologna Hbf., Verona P.M und Rovereto.
Dieses Angebot ist ein Reagieren auf die starke Nachfrage in der Region, auch um - da die Ferienzeit naht - den Tourismus per Bahn wieder zu fördern. |
| 24.05.2010 | Taurus -Lok der ÖBB jetzt in Südtirol im Einsatz |
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ÖBB-Tauruslokomotive auf Premierenfahrt nach Mailand.
Die modernen DB-ÖBB Eurocityzüge sind seit Mitte Dezember auf der Bahnstrecke zwischen München - Innsbruck - Bozen - Verona - Bologna und Mailand unterwegs. Täglich bieten zehn Züge mit einladendem Zugrestaurant, Businessabteilen, Steckdosen in allen Waggons und einem Service am Sitzplatz ein bequemes Reiseangebot für Bahnkunden von und nach Italien.
Im Gesamtprojekt können die Partner nun einen weiteren Erfolg verzeichnen - ab sofort sind statt den bisherigen gemieteten Güterzugloks die modernen "Taurus" an der Spitze. Nach der Erteilung der offiziellen Zulassung durch die italienischen Behörden wird ab sofort die 10.000 PS starke Tauru-slokomotive im auffälligen "Italiendesign" erstmalig einen DB-ÖBB Eurocityzug bis nach Verona und Mailand ziehen. In den nächsten Wochen wird die für die Lokdisposition zuständige ÖBB-Produktion GmbH die Zulassung für insgesamt zehn Maschinen bekommen.
Die Italienzüge der Partner von DB und ÖBB werden damit neben den komfortablen EC-Waggons auch durch den roten ÖBB-Taurus an der Zugspitze klar erkennbar sein. Das bekannte dunkle Taurusrot als Außenfläche bleibt bestehen, zudem ist eine geschwungene Italienfahne sichtbar, welche den Bezug zum Verkehr herstellen soll.
Genutzt werden die Seitenfläche der Loks auch als prominente Werbefläche, so sind auf einer Seite mit www.obb-italia.com die ÖBB- und mit www.bahn.com/it. die DB-Homepage angeführt. Ziel ist es, die Infos zum Angebot und die Möglichkeiten des Ticketverkaufs in Italien noch bekannter zu machen.
Für Gabriele Lutter, Vorstandssprecherin der ÖBB-Personenverkehr AG ein wichtiger Schritt im Italienverkehr: "Unser Ziel ist, mit Sauberkeit, Pünktlichkeit und Komfort im Italienverkehr zu punkten. Die modernen Lokomotiven im Italiendesign werden sicher für Aufsehen sorgen." Erfreut zeit sich auch Bernhard Benes, Geschäftsführer der ÖBB-Produktions GmbH: "Die ÖBB haben eine der modernsten Lokflotten Europas; dass wir jetzt nach Bozen, Verona und Mailand fahren, ist ein weiterer Meilenstein im Sinne unserer Kunden.
Insgesamt haben die ÖBB 382 Stück der modernen Taurusloks im Einsatz, dabei gibt es drei verschiedene Generationen in der ÖBB-Flotte:
• Taurus 1016: Ein-Systemlok, ausgerichtet auf Bahn-Stromnetz in Österreich und Deutschland
• Taurus 1116: Zwei-Systemlok, ausgerichtet auf Bahn-Stromnetz mit 50 Hertz z.B. in Ungarn.
• Taurus 1216: Mehr-Systemlok, zusätzlich ausgerichtet auf Bahn-Stromnetz mit Gleichstrom, z.B. in Italien, Tschechien, Slowenien, Slowakei (Pressemeldung ÖBB/DB AG, 24.05.10). |
| 01.05.2010 | Runder Tisch im Pustertal |
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Kürzlich fand in Bruneck ein "Runder Tisch" zum Thema Pustertal-Bahn statt. Geladen dazu hat der Präsident des Vereins Freunde der Eisenbahn und der Landesrat für Mobiliät Thomas Widmann.
25 Vertreter der Gemeinden nahmen daran teil, darunter 9 Bürgermeister. Im Mittelpunkt der Debatte stand die Riggertalschleife und der Wunsch nach neuen Haltestellen: beim Krankenhaus in Innichen (so Bürgermeister Tschurtschenthaler) und in Vierschach (so Bürgermeister Passler von Innichen), um eine Anbindung an die Helmbahn zu erreichen.
Weitere Themen, die diskutiert wurden: der Bahnübergang in der Andreas-Hofer-Str. in Bruneck, bei dem die Schranken oft lange geschlossen sind; die Gestaltung des Brunecker Mobilitätszentrums; Bahnhof in Percha und Sanierung des Bahnhofs in Innichen. |
| 28.04.2010 | Bahnlinie Bozen - Meran |
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Der Verein Freunde der Eisenbahn spricht sich für die Übernahme der Eisenbahnstrecke Bozen - Meran durch das Land Südtirol aus. Dadurch kann das Land selbst verschiedene Massnahmen ergreifen, um notwendige Verbesserungen, wie neue Signalanlagen, doppelgleisige Teilstrecken für bessere Kreuzungsmöglichkeiten, schneller durchzuführen. Dadurch können auch die Fahrzeit verkürzt und Verspätungen vermieden oder zumindest verringert werden. Bereits in den letzten Jahren hat das Land durch den Ankauf von neuem Rollmaterial und Einführung des Halbstundentaktes zu bedeutenden Verbesserungen beigetragen. Dafür ein großer Dank.
Auch sollen sobald als möglich zwei neue Haltestellen, Sinich und Kaiserau errichtet werden. Langfristig ist sicherlich auch an eine Elektrifizierung der Vinschgerbahn zu denken, um eine Durchbindung Mals - Bozen ohne Umsteigen besser vornehmen zu können. - Im Bild der Bahnhof Siebeneich. |
| 15.04.2010 | Runder Tisch im Eisacktal |
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Zum 3. Mal hat sich in der Bezirksgemeinschaft Eisacktal der "Runde Tisch Verkehrsproblematik" mit Mobiliätslandesrat Thomas Widmann und Walter Weiss, dem Präsidenten des Vereins "Freunde der Eisenbahn" getroffen.
Es nahmen mehr als 30 Vertreter von Gemeinden teil, darunter 7 Bürgermeister. Bürgermeister Bürgstaller von Brixen drängte vor allem auf eine raschen Übergang des Bahnhofes an die Gemeinde und Bürgermeister Gasser auf eine baldige Verwirklichung der Riggentaler Schleife und einer Haltestelle in Natz - Schabs. Sonst zeigten sich alle sehr zufrieden mit dem Einsatz des Landes und seiner Ämter für die Belange der Eisenbahn. |
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