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"Bahnhöfe für alle Menschen - Bahnhöfe für alle Zeiten!"
Mit diesen Worten schloss Carlos Ventura, der spanische Referent, auf der diesjährigen Konferenz "Internationale Praxis der Bahnhofsentwicklung: von der Projektierung zum Rückfluss der Investitionen", die vom 5. bis zum 7. Juli in Meran stattfand. Zur Konferenz lud die Russische Eisenbahngesellschaft ein. Organisatoren sind das russische Zentrum Borodina Meran und Business Dialog Moskau.
Entwicklung, Intermodalität und Funktionalität moderner Bahnhöfe standen im Mittelpunkt der internationalen Referate.
In den Grußbotschaften unterstrichen Landeshauptmann Durnwalder und Landesrat Widmann die Bedeutung der Eisenbahn als Grundstrucktur für die Südtiroler Mobilität.
Wladimir Jakunin, Präsident der Russischen Eisenbahngesellschaft, zeigte die historische Verbindung mit Meran auf und Mauro Moretti, der Chefdelegierte der Italienischen Eisenbahnen, wies auf die neuen Hochgeschwindigkeitsbahnhöfe von Roma Tiburtina und Torino Porta Susa hin.
Bürgermeister Günther Januth unterstrich die Notwendigkeit des Ausbaues des Meraner Bahnhofes als Mittelpunkt der Mobilität im Burggrafenamt, gerade im Hinblick auf die Fertigstellung des erste Bauloses der Meraner Nordwest-Umfahrung und des Baues der neuen Haltestelle Sinich.




